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بولتن سلامت ۱۹ شهریور ۱۴۰۵ · ۱ ساعت پیش

Die Arzneikrise im Iran: Mangel an ۸۰۰ Medikamenten im Schatten von Krieg und Sanktionen

توسط سیاوش برومند ۱ دقیقه زمان مطالعه ۰

نکات کلیدی

  • Der Mangel an lebenswichtigen Medikamenten im Iran hat stark zugenommen und die Preise sind auf beispiellose Höhen gestiegen. Von Krebsmedikamenten bis Insulin sind alle von den Schäden durch Krieg und Sanktionen betroffen.
Die Arzneikrise im Iran: Mangel an 800 Medikamenten im Schatten von Krieg und Sanktionen
تصویرDie Arzneikrise im Iran: Mangel an ۸۰۰ Medikamenten im Schatten von Krieg und Sanktionen

Die Arzneikrise im Iran hat ein besorgniserregendes Ausmaß erreicht. Berichten zufolge gibt es etwa ۸۰۰ Medikamente, darunter lebenswichtige Medikamente wie Krebsmedikamente und Insulin, die auf dem Markt des Landes mit einem akuten Mangel konfrontiert sind. Diese Situation ist stark von den Schäden an den Pharmafabriken und den Störungen bei der Medikamentenbeschaffung betroffen.

Preiserhöhungen und Zugangsprobleme

Die Arzneimittelreserven sind stark gesunken, was dazu geführt hat, dass die Preise für Medikamente erheblich gestiegen sind. Patienten, insbesondere diejenigen, die auf spezielle Medikamente angewiesen sind, sehen sich neuen Herausforderungen gegenüber. In diesem Zusammenhang haben die Sanktionen und die Kriegssituation die Zugänglichkeit zu lebenswichtigen Medikamenten zu einem ernsthaften Problem gemacht.

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